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Nikotinwirkung

  Nikotin
  ist ein natürlicher Bestandteil der Tabakpflanze.

Bild 2
   Der hochgiftige
   Pflanzenwirkstoff wehrt
   viele Schädlinge und
   Insekten erfolgreich ab.

   Menschen lassen sich
   von diesem Pflanzengift
   jedoch nicht abschrecken.

Beim Rauchen gelangt Nikotin in nur 7 Sekunden ins menschliche Gehirn - so schnell wie keine andere Substanz.

Das Belohnungszentrum im Gehirn wird stimuliert. Durch die Freisetzung von Dopamin werden Glücksgefühle ausgelöst. Beim Raucher stellt sich ein Zustand der Belohnung (z. B. Entspannung) ein, den der Raucher stets wieder erreichen möchte.

Durch regelmäßiges Rauchen gewöhnt sich der Körper an das Nikotin und bildet mehr Nikotinrezeptoren, die gesättigt werden möchten.
Folge: Der Körper benötigt für dieselben positiven Effekte bzw. zur Unterdrückung von Entzugssymptomen mehr Nikotin!

Für Menschen ist Nikotin ein besonders wirksames Nervengift, das viele Körperfunktionen beeinflusst.

 Zum Beispiel:
Roter Aufzählungspunkt  Anstieg des Blutdrucks
Roter Aufzählungspunkt  Steigerung des Herzschlags
Roter Aufzählungspunkt  Erhöhung der Atemfrequenz
Roter Aufzählungspunkt  Anregung der Verdauung
Roter Aufzählungspunkt  Beschleunigung von Stoffwechselvorgängen
Roter Aufzählungspunkt  Förderung der Blutgerinnung
Roter Aufzählungspunkt  Freisetzung verschiedener Botenstoffe im Gehirn
Letzte Aktualisierung am 25.02.2010 durch webmaster