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Mitteilungen
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Scheckübergabe mit gelbem Sofa
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Seit Jahren unterstützt IKEA Freiburg Kinderprojekte in Freiburg und der Region durch die Aktion „Weihnachtsbäume für Kinderträume“. Von jedem verkauften Weihnachtsbaum wandern drei Euro in den großen Spendentopf. In diesem Jahr wurden zwei Kinderprojekte unterstützt und die Summe aufgeteilt. Über jeweils 7.400 Euro konnten sich „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes des CCCF und „MAKS e.V.“ (Modellprojekt Arbeit mit Kindern suchtkranker Eltern) freuen.
Hinter einem IKEA-gelben Sofa konnte die Einrichtungshauschefin von IKEA Freiburg, Silvia Losert, zwei symbolische Spendenschecks an Dipl.-Sozialpädagogin Helga Dilger (Leiterin MAKS e.V.) und Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner („Tigerherz“) und Dr. Walter Koch (Co-Direktor Administration CCCF) überreichen. Vertreter von Presse und TV waren vor Ort, um die Übergabe mit gelbem Sofa zu dokumentieren.
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Von links: Dr. Walter Koch (Co-Direktor Administration CCCF), Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner („Tigerherz“), Sivlia Losert (Einrichtungshauschefin IKEA Freiburg), Dipl.-Sozial- pädagogin Helga Dilger (Leiterin MAKS e.V.). Auf dem gelben Sofa haben die Kinder von Astrid Aschenbrenner, Luis und Inka, schon mal Probe gesessen.
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„Eigentlich unterstützen wir immer nur ein Kinderprojekt im Jahr“, so Silvia Losert, „in diesem Jahr standen aber zwei so wichtige Projekte zur Auswahl, dass wir ausnahmsweise die Summe aufteilen.“ Die sympathische und engagierte Einrichtungshauschefin erklärte weiter, dass es nicht unbedingt auf die Fördersumme ankomme, die sicherlich auch einen Beitrag leiste, wichtiger sei Ihr und Ihrem Team jedoch, diese speziellen Angebote für betroffene Kinder weiter bekannt zu machen.
In lockerer und freundlicher Atmosphäre konnten die Vertreter der beiden Kinderprojekte im Anschluss an die offizielle Scheckübergabe nochmals persönlich von ihrer Arbeit erzählen. Silvia Losert und Martina Leitz-Schwoerer (seit vielen Jahren als Local Marketing Spezialist bei IKEA Freiburg), waren einerseits berührt von den geschilderten Nöten der Kinder, andererseits aber auch bestärkt in ihrer Entscheidung, beide Institutionen zu fördern.
Nicht ohne Stolz konnten Silvia Losert und Martina Leitz-Schwoerer berichten, dass IKEA Freiburg seit Jahren den höchsten Betrag der Weihnachtsbaumaktion in Deutschland spenden kann. Sicherlich auch ein Verdienst der vielen Kunden, die um die gute Sache wissen und bewusst ihren Weihnachtsbaum bei IKEA Freiburg kaufen.
Wir bedanken uns für den überaus freundlichen Empfang bei IKEA Freiburg und das Engagement für Kinderprojekte in Freiburg und der Region nochmals ganz herzlich. (02.02.2012 wt)
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Den TV-Beitrag von TV Südbaden finden Sie
hier
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Narrenzunft unterstützt „Tigerherz“
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Die Narrenzunft der „Friburger Glückskleeblätter e.V.“ besteht seit dem Jahr 2000 und wurde im Freiburger Norden ins Leben gerufen. Im Vereinslokal in Lehen treffen sich die Mitglieder regelmäßig und zwar nicht nur zur Fasnet, sondern das ganze Jahr über.
Die Zunft, deren Maske ein lachendes Gesicht, umrahmt von einem vierblättrigen Kleeblatt zeigt, hat nun beschlossen im Falle einer Vereinsauflösung das Vereinsvermögen an „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ zu spenden. Die Verwendung des Vereinsvermögens wird in der Satzung des Vereins entsprechend verankert werden.
Über dieses Engagement der „Friburger Glückskleeblätter e.V.“ freuen wir uns sehr.
Die Zunft sucht noch dringend neue Mitglieder, um die Reihe, die sich durch Wegzug etc. etwas gelichtet haben, wieder mit zahlreichen Hästrägern zu füllen.
Wer Interesse hat, kann sich gerne direkt an den Verein wenden. (02.02.2012 wt)
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Weitere Informationen:
http://www.friburger-glueckskleeblaetter.de
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Sozialbürgermeister übergibt Scheck im Namen der Alemannischen Bühne
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Bereits mehrfach konnte sich Freiburgs Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach über die Arbeit von „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ informieren; sowohl bei einem Benefizkonzert im vergangenen Sommer als auch bei der großen Blutspendeaktion Ende 2011 zugunsten des Kinder- und Jugendangebotes des CCCF war er anwesend.
Am Mittwoch, dem 11. Januar 2012, übergab er an Dipl.-Psychologin Heike Butzke vom Psychologischen Dienst des CCCF, unter dessen Leitung „Tigerherz“ steht, einen Scheck über 500 Euro. Diese stolze Summe überreichte er im Namen der Alemannischen Bühne, deren erster Vorsitzender Ulrich von Kirchbach ist. Von November bis Januar spielt die Alemannische Bühne jährlich in verschiedenen Seniorenheimen, um den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude zu bereiten. Bei diesen Aufführungen werden Spenden für einen guten Zweck gesammelt.
In dieser Saison brachte die Alemannische Bühne in sechs Seniorenheimen die Weihnachtsgeschichte auf alemannisch auf die Bretter, untermalt mit vielen bekannten Weihnachtsliedern. Dies kam beim älteren Publikum besonders gut an.
Bei der letzten Aufführung in St. Marien in der Talstraße wurde dann der Scheck durch den ersten Vorsitzenden übergeben. Heike Butzke hatte dabei die Gelegenheit, die Arbeit von „Tigerherz“ vorzustellen und bedankte sich in Namen des gesamten Teams für die Spende und das Engagement der Alemannischen Bühne. (17.01.2012 wt)
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Sozialbürgermeister und 1. Vorsitzender der Alemannischen Bühne, Ulrich von Kirchbach, übergibt den symbo- lischen Spendenscheck an Heike Butzke. (Wir danken Frau Christina Gangotena, der Ehefrau des 1. Vorsitzenden, für das zur Verfügung gestellte Foto.)
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100. Schülerveranstaltung am 14. Dezember 2011 - Kein Bock auf blauen Dunst!
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„Etwas tun bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist“, so lautet das Motto der veranstaltenden Ärztinnen und Ärzte, da sie aus Erfahrung wissen, dass es einfacher ist, dem Laster Rauchen von Anfang an zu entsagen, als sich später schmerzvoll zu entwöhnen. Sie bieten daher bereits seit 2005 eine Veranstaltung für Schüler(innen) der sechsten bis siebten Klassen an, mit einem Ziel: Rauchen – nein danke!
Etwa 15.000 Schüler(innen) aus der Region haben bisher an der Veranstaltungsreihe teilgenommen, mit vielen begeisterten und ermunternden Rückmeldungen. Seit 2008 betreut das Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – CCCF die Veranstaltungsreihe organisatorisch und hat hierfür eine spezielle Homepage gestaltet.
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Am Mittwoch, dem 14. Dezember 2011, fand vor ca. 150 Schülerinnen und Schülern sowie geladenen Gästen die 100. Veranstaltung im Hörsaal Kilianstraße (HNO-Klinik) statt. Die Ärzte/innen informierten über das Rauchen und die Folgen des Rauchens.
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Die Schüler hatten im Verlauf der Veranstaltung auch die Möglichkeit eines direkten Gesprächs mit Patienten, die an den Folgen des langjährigen Tabakkonsums leiden.
Das Einstiegsalter für das Zigarettenrauchen liegt deutschlandweit bei unter zwölf Jahren, sodass ein enormer Bedarf an Vorsorgemaßnahmen besteht und auch von Seiten der Lehrerschaft ein großes Interesse an einer Präventionsveranstaltung gezeigt wird. Das Ziel der informativen Veranstaltung ist es, den Schülern klar zu machen, was langjähriges Rauchen bewirkt und sie nach Möglichkeit vor dem Einstieg in eine Raucherkarriere zu bewahren. Dabei ist die Veranstaltung "kindgerecht" auf die Schüler zugeschnitten und enthält auch Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme.
Alle beteiligten Dozenten aus dem Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – Comprehensive Cancer Center Freiburg (CCCF) und den Abteilungen Thoraxchirurgie und Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Freiburg arbeiten für dieses Projekt mit großem Engagement, damit die Veranstaltung auch weiterhin für die Schulen kostenfrei angeboten und durchgeführt werden kann. (16.12.2011 wt)
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Weitere Informationen:
http://www.abgebrannt.info/
Einen kleinen Fernsehbeitrag über die Jubiläumsveranstaltung finden Sie
hier
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Auszeichnung für Vorsorgesprechstunde
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Seit 2010 gibt es im CCCF die erste spezialisierte, interdisziplinäre Vorsorge- und Beratungssprechstunde für junge Menschen nach einer Krebserkrankung unter der Leitung von Prof. Dr. Charlotte Niemeyer (Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin): „Vorsorge und Beratung für junge Menschen nach Krebserkrankung“. Diese innovative Einrichtung wurde nun mit dem Forschungs- und Entwicklungspreis 2011 des Krebsverbandes Baden-Württemberg e.V. ausgezeichnet.
Der Krebsverband zeichnet seit 1999 (seit 2003 in zweijährigem Abstand) Projekte und Angebot aus, die die Versorgung von Krebspatienten verbessern. Besonderes Augenmerk richtet der Krebsverband hierbei auf Interdisziplinarität und Innovation.
Der Preis wurde auf der ATO-Tagung des Krebsverbandes Baden-Württemberg am 9. November in Lörrach verliehen. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis (in diesem Jahr aufgeteilt auf zwei Preisträger) wurde von Dr. Susanne Völkel und Dr. Ursula Tanriver entgegen genommen, die das Projekt vor über 200 anwesenden Gästen vorstellten.
Der Schwerpunkt der Sprechstunde liegt auf der Prävention von Langzeitfolgen nach onkologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Ehemalige Patienten haben ein erhöhtes Risiko, an körperlichen Spätfolgen zu leiden oder ein zweites Mal an Krebs zu erkranken. Bisher gab es für sie keine spezialisierten Anlaufstellen, wo sie umfassend versorgt und beraten werden konnten. Die neue Sprechstunde integriert medizinische Versorgung, Vorsorge und psychosoziale Beratung. Sie setzt damit ein Konzept für eine angemessene langfristige Versorgung junger Menschen nach einer Krebserkrankung um. (14.12.2011 wt)
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Über die Auszeichnung freut sich das Team der Vorsorgesprechstunde unter der Leitung von Prof. Dr. Niemeyer (zweite von rechts).
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Weihnachtsbäume für Kinderträume - IKEA unterstützt „Tigerherz“
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Seit Jahren unterstützt IKEA Freiburg mit dem Verkauf von Weihnachtsbäumen unter dem Motto „Weihnachts-bäume für Kinderträume“ Kinderprojekte aus der Region; von jedem verkauften Baum spendet IKEA drei EURO.
In diesem Jahr wurde auch „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes des CCCF ausgewählt.
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Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Weihnachtsbaum ist, kann diesen sicherlich bei IKEA Freiburg finden und gleichzeitig etwas Gutes für eine wichtige Einrichtung an unserem Universitätsklinikum tun. Das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ wird nicht über die Kostenträger, sondern ausschließlich durch Spendengelder finanziert.
(20.11.11 wt)
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Großer Andrang bei Blutspende-Aktion deutsch-türkischer Vereine für „Tigerherz“
Am 29. Oktober fanden sich mehr als 80 Mitglieder von neun türkischen Vereinen im Haus Langerhans des Universitätsklinikums Freiburg ein, um für einen guten Zweck Blut zu spenden.
Die Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro pro Blutspende wanderte in die Spendenbox von „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
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Auf diese Weise kamen nicht nur über 40 Liter Blut für das Klinikum zusammen, sondern auch über 1.500 Euro für das Kinder- und Jugendangebot des Psychologischen Dienstes des CCCF. Aufgerufen zu dieser Aktion hatte Ibrahim Sarialtin, Freiburger Stadtrat mit türkischen Wurzeln.
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Quer durch die Gesellschaft gehen die Vereine, deren Mitglieder dem Aufruf gefolgt waren, um sich als aktiver Teil eben der Freiburger Gesellschaft zu präsentieren und zu helfen, vom Fußballverein über Kulturverein und Sozialdienst, bis zu Eltern- und Studentenverein:
● Türk Gücü Freiburg e.V.
● Türk HOG e.V.
● Deutsch-Türkischer Elternverein Freiburg und Umgebung e.V.
● Islamisches Zentrum Freiburg e.V.
● Kulturzentrum für Bildung und Integration Freiburg e.V.
● Akademische Plattform Freiburg e.G.
● DITIB Freiburg Mevlana Camii
● Türkisch Islamischer Sozialdienst Freiburg und Umgebung e.V.
● Türkischer Studierendenverein Freiburg e.V.
Über die zahlreichen Blutspender und die gesammelten Spenden freuten sich die anwesenden Vertreter(innen) des CCCF bzw. von Tigerherz, Dipl.-Psychologin Heike Butze, Dipl.-Psychologe Leo Bette und der Direktor des CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, ebenso, wie Stadträtin Lioba Grammelspacher, Pflegeleiterin am Blutspendezentrum.
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Die Stadträte Lioba Grammelspacher und Ibrahim Sarialtin mit dem Spendenscheck. Beifall zollten der Aktion und dem Spendenergebnis Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbrach (zweiter von links) und Prof. Dr. Oliver G. Opitz, Direktor des CCCF (rechts).
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Keine leichte Aufgabe sei es gewesen, die neun Vereine zusammenzutrommeln, um eine erste gemeinsame Aktivität dieser Art durchzuführen, erklärte Ibrahim Sarialtin. Um so mehr freuten sich alle über die rege Teilnahme und die überaus gute Stimmung im Haus Langerhans.
Unser herzlicher Dank gilt neben den vielen Spenderinnen und Spendern auch den Organisatoren im Hintergrund: Monika Pfaff vom Zentrum für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Blutspendezentrums, die am Samstagabend nicht nur eine Sonderschicht eingelegt haben, um diese außergewöhnliche Blutspendeaktion möglich zu machen, sondern außerdem für alle Spender ein umfangreiches deutsch-türkisches Büfett bereitgestellt haben.
(07.11.11 wt)
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Werkausstellung der Kunsttherapie
Mit einer erfolgreichen Vernissage am 5. Oktober eröffnete die „Kleine Galerie“ die aktuelle Ausstellung unter dem Titel „Einblicke – Ausblicke“.
Die Werke stammen von den Teilnehmerinnen der Kunsttherapiegruppe unter der Leitung von Dipl.-Kunsttherapeutin Hanna Nöthig. Seit Jahresbeginn wird eine kostenlose Kunsttherapie für Tumorpatienten in der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg angeboten.
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„Ein wichtiger Bestandteil der Kunsttherapie ist die Ausstellung der entstandenen Werke,“ so Hanna Nöthig bei der Einführung zur Ausstellung. „Damit erfahren sowohl die Teilnehmerinnnen mit ihren künstlerischen Gestaltungen eine weitere Wertschätzung, als auch das Thema der Krebserkrankung.“
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Zudem werden Bilder und künstlerische Gestaltungen durch Ausstellungen einem Publikum zugänglich gemacht. Dies ist für die Patienten Selbstwert fördernd. Auch dem betrachtenden Publikum können diese Werke vielleicht einen neuen und offeneren Blickwinkel ermöglichen.
Alle Teilnehmerinnen der Kunsttherapiegruppe (U. Messerschmidt, R. Jansen, M. Bischof und S. Grabinger) konnten an der Vernissage teilnehmen und freuten sich über die zahlreichen Besucher. Neben dem Direktor des CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, waren zahlreiche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Einladung gefolgt, ebenso wie Vertreter von Selbsthilfegruppen.
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Hanna Nöthig im Gespräch mit Teilnehmerinnen der Kunsttherapie:
Frau Jansen (linkes Foto), Frau Messerschmidt (rechtes Foto)
Seit April 2011 wird die Kunsttherapie von der Stiftung Leben mit Krebs gefördert. Dank dieser Unterstützung kann das Angebot kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Für die Förderung durch die Stiftung bedanken wir uns ganz herzlich. (7.09.2011 wt)
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Paradise im „Tigerherz“-Atelier
Am 20. September besuchten Kathrin und Philipp Fürstos von der Band Paradise das Werk- und Malatelier von „Tigerherz“. Während des letzten unplugged-Konzertes im Januar hatte der Direktor des CCCF, Prof. Oliver Opitz, die Einladung an die Band ausgesprochen, sich doch einmal die Räume anzuschauen.
Bereits seit mehreren Jahren unterschützt die bekannte und beliebte Partyband mit ihren stets ausverkauften unplugged-Konzerten das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“. Nun konnte sich das Ehepaar Fürstos (in der Band für Schlagzeug und Gesang zuständig) davon überzeugen, dass die Spenden gut angelegt sind. Die Führung durch das Atelier übernahmen Dr. Walter Koch (Admin. Geschäftsführer des CCCF) und Dipl.-Psychologin Heike Butzke, die auch für Fragen zur Verfügung stand.
Im Werk- und Malatelier konnten sie Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (auf dem Foto rechts) vom „Tigerherz“-Team bei der Arbeit über die Schulter schauen: dort wurde gerade an einem persönlichen Erinnerungsbuch gearbeitet. Johanna erzählte dem Ehepaar Fürstos zu den Bildern, die sie zu den Texten des englischen Buches „Lifetimes“ malt. Ihre Klassenlehrerin, die sich bei „Tigerherz“ beraten ließ, hatte es eigens für sie übersetzt.
Wir danken der Band Paradise, den Gastmusikern und allen Partnern nochmals für ihr Engagement für „Tigerherz“. (21.09.2011 wt)
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FC Bayern Hilfe e.V. unterstützt Tumorpatientin
Mit einer großzügigen Spende über 2.000 Euro ermöglichte es der FC Bayern Hilfe e.V. einer Tumorpatienten, ein Elektrofahrrad zu kaufen.
Die Patientin, die stark bewegungseingeschränkt ist, benötigte das Fahrzeug dringend, um weiterhin mobil zu bleiben.
Mit ihrer Bitte um Unterstützung wandte sie sich zunächst an die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Freiburg, Außenstelle Offenburg. Die Diplom-Sozialarbeiterin Karin Wielpütz besprach mit der Patientin die verschiedenen Möglichkeiten, um das E-Bike möglicherweise zu finanzieren. Da sie seit Jahren Mitglied beim Fan-Club des FC Bayern München ist, konnte die Mitarbeiterin der Krebsberatungsstelle dort eine Anfrage nach Unterstützung für ihre Patientin stellen. Grundsätzlich unterstützt der Verein gemeinnützige Stiftungen und Initiativen vorzugsweise in Bayern, in Ausnahmefällen hilft der FC Bayern Hilfe e.V. jedoch auch in Not geraten Fanclub-Mitgliedern. Dieses soziale Engagement kam der Tumorpatientin zugute. Mit der unkomplizierten und raschen Hilfe konnte tatsächlich das benötigte Elektrofahrrad gekauft werden.
Wir danken dem FC Bayern Hilfe e.V. nochmals ganz herzlich für seine Unterstützung in diesem Fall.
(Foto mit freundl. Genehmigung von M. Stenzel,
Stadtanzeiger Offenburg)
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Mit ihrem neuen Elektrofahrrad besuchte die Patientin die Außenstelle Offenburg der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg und bedankte sich nochmals bei Karin Wielpütz (rechts) für die Hilfe.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krebsberatungsstelle werden sehr häufig auch mit finanziellen Härtefällen ihrer Patienten konfrontiert. Möglich sind finanzielle Hilfen z. B. durch den Härtefonds der Deutschen Krebshilfe. Oft reicht diese einmalige Unterstützung jedoch nicht aus und es wird auf sozial engagierte Stiftungen vor Ort zugegangen.
Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle ist daher für jede Spende dankbar, die hilft, das Leben von Tumorpatienten zu erleichtern und zu verbessern. (15.09.2011 wt)
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Sommerferienprogramm mit „Tigerherz“
Die zahlreichen Angebot des Sommerferienprogramms von „Tigerherz“ wurden auch in diesem Jahr wieder sehr gut angekommen. Die Ferienaktionen sind bereits zu einem festen Bestandteil im Angebot von „Tigerherz“ geworden. Viele Kinder und Jugendliche können aufgrund der Erkrankung eines Elternteils in den großen Ferien nicht verreisen. Mit spannenden Aktionstagen hat „Tigerherz“ die schulfreie Zeit verkürzt.
Den Auftakt bildete am 1. August die Malaktion „Zwischen Himmel und Erde“. Bei strahlendem Wetter wurden von den zehn teilnehmenden Kindern auf dem Dach der Robert-Koch-Klinik individuelle Kunstwerke und ein wunderschönes Gemeinschaftsbild gemalt. Die Kinder waren konzentriert und mit solcher Begeisterung bei der Arbeit, dass kaum Zeit für einen Blick über die Stadt bliebt.
Feste Ausflugsziele sind in jedem Sommer der Europa-Park in Rust und der Steinwasenpark bei Oberried. Schon seit Jahren unterstützen die beiden Freizeitparks großzügig unser Sommerferienprogramm mit Freikarten für die Kindergruppe. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für das Engagement!
Jeweils mit einem Bus starteten die Gruppen zum Besuch der Parks und erkundeten das Gelände und die vielen Fahrgeschäfte. Dipl.-Psychologe Leo Bette vom „Tigerherz“-Team begleitete die Gruppen und erwies sich als achterbahntauglich. (Wichtig für die etwas größeren Kinder, die auf jeden Fall die vielen Loopings und Wasserbahnen ausprobieren wollten.)
(12.09.2011 wt)
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Präventionsteam - Prominent platziert
Als Mechthild Dyckmans, seit 2009 Drogenbeauftragte der Bundesregierung, im März das Präventionsteam des CCCF besuchte, übernahm sie spontan die Schirmherrschaft für das wissenschaftliche Projekt.
Das Präventionsteam spricht rauchende Patienten des Universitätsklinikums an und nutzt so den motivierenden Moment des Krankenhausaufenthaltes, um durch gezielte Beratung und Therapieangebote eine dauerhafte Raucherentwöhnung zu erreichen.
Mechthild Dyckmans war von diesem Projekt so angetan, dass es nun für vier Wochen als „Projekt des Monats“ auf der Internetseite der Drogenbeauftragten vorgestellt wird. Den Link finden Sie hier:
Über die prominente Platzierung freut sich das gesamte Präventionsteam sehr, da die Drittmittelförderung im kommenden Jahr ausläuft. Eine weitere Förderung von dritter Seite, idealerweise natürlich durch die Kostenträger, ist daher dringend erforderlich, wenn sichergestellt werden soll, dass das Projekt im bisherigen Umfang weiter angeboten werden kann. (15.08.11 wt)
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Metro-Auszubildende im Einsatz: Steaks für „Tigerherz“
Viermal im Jahr findet in jeder Metro-Filiale deutschlandweit die „Metro Expo“ statt. Hier haben Unternehmen für drei Tage die Möglichkeit, für ihre Produkte zu werben.
Unter diesen Ständen fiel vom 26. bis 28. Mai ein Stand vor der Metro Gundelfingen ganz besonders auf: Der Stand der Metro-Auszubildenden des 1. und 2. Lehrjahres. Während nämlich überall kostenlos genascht werden durfte, waren die leckeren gegrillten Würstchen, Steaks und angebotenen Getränke der Azubis nur gegen Bares zu erhalten. Der Gewinn sollte einem guten Zweck gespendet werden. Bereits vor dem Veranstaltungswochenende hatten sich die jungen Angestellten für das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz….wenn Eltern Krebs haben“ entschieden.
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Übergabe des besonders liebevoll gestalteten Geschenkschecks der Metro-Auszubildenden Gundelfingen (von links nach rechts):
Georg Gundermann, Peter Krieg, Johannes Kalio, Elke Reinert (Tigerherz); Matthias Schonhard, Torsten Burkhard, Kevin Heiser, Leo Bette (Tigerherz), Valentina Ackermann
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Am 8. Juli wurde dann von allen gemeinsam der Spendenscheck übergeben. Dabei konnten sich die Auszubildenden das Werk- und Malatelier anschauen und Dipl.-Psychologin Elke Reinert und Dipl.-Psychologe Leo Bette Fragen zu „Tigerherz“ stellen. Alle waren sehr interessiert und wollten Näheres über die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen erfahren. Wie lange gibt es „Tigerherz“ schon? Welche verschiedenen Angebote gibt es? Was machen die Kinder hier im Werkatelier? Über eine Stunde standen Elke Reinert und Leo Bette Rede und Antwort. Die Auszubildenden der Metro Gundelfingen konnten sich so nochmals persönlich davon überzeugen, dass ihre großzügige Spende in Höhe von 1.825,19 Euro bei „Tigerherz“ sehr gut angelegt ist und ein förderungswürdiges Angebot ist.
Wir danken den Auszubildenden des 1. und 2. Lehrjahres ganz herzlich für ihr Engagement und ihr großes Interesses an „Tigerherz“. (8.07.2011 wt)
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„Musik hilft!“ übergibt Spendenscheck
In bester Laune konnte am 30. Juni ein Scheck über 4.444,00 Euro an das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ des CCCF und an die Klinikclowns am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg übergeben werden.
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(V. l.): Klinikclown Schraube (alias Dirk Maibauer-Scharpf), Dr. Walter Koch (Admin. Geschäftsführer CCCF), Klaus Köbele (Schatzmeister „Musik hilft!“), Brigitte Edelmann (Vorsitzende „Musik hilft!“), Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner („Tigerherz“) und Klinikclown Huhn (alias Christine Weber).
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Vor einem Monat hatte der Verein „Musik hilft!“ ein Benefizkonzert mit dem Philharmonischen Orchester Freiburg und den jungen Violinsolisten Elias David Moncado (10 Jahre) und Milena Wilke (15 Jahre) organisiert.
Nach dem Kassensturz blieb eine ansehnliche Spendensumme übrig, die nun zu gleichen Teilen an „Tigerherz“ und die Klinikclowns geht.
Nach dem großen Erfolg des ersten Konzertes sollen weitere hochkarätige Veranstaltungen folgen, um die wichtige Arbeit von sozialen Projekten weiterhin zu unterstützen. (30.06.2011 wt)
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Weitere Informationen:
Musik hilft Freiburg
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„Tigerherz“ auf Entdeckungsreise am Opfinger See: die vier Elemente
Den Geheimnissen der vier Elemente – Feuer, Wasser, Erde und Luft – gingen elf „Tigerherz“-Kinder im Mai auf den Grund. Zwei Samstage standen ganz im Zeichen einer Umwelt-Entdeckungsreise rund um den Kleinen Opfinger See und auf der Günterstal-Wiese.
Angeregt und angeboten wurden diese Aktionstage von drei Studentinnen im 5. Semester an der Katholischen Hochschule Freiburg (KH). Im Rahmen ihres Studienganges „Soziale Arbeit“ mit dem von ihnen gewählten Schwerpunkt Erlebnispädagogik müssen die Studentinnen ein erlebnis- bzw. umweltpädagogisches Projekt erarbeiten und umsetzen. Die Mitarbeiterinnen von „Tigerherz“ waren von der Idee begeistert, als Elena Oser, Julia Bösch und Helene Franz von der KH sich mit ihrem Vorschlag an das Kinder- und Jugendprojekt des Psychologischen Dienstes am CCCF wandten und um eine Kooperation baten. So entstand die Idee von der Entdeckungsreise rund um die vier Elemente.
Die Jungen und Mädchen im Alter von fünf bis 13 Jahren konnten an zwei Tagen gemeinsam mit den Studentinnen und jeweils einer Mitarbeiterin von „Tigerherz“ auf die unterschiedlichste Art die vier Elemente entdecken, erforschen und besser kennen lernen. So wurde Bogenschießen angeboten und das Feuermachen mit Hilfe von Steinen probiert, Stockbrot und Würstchen wurden über dem selbst gemachten Feuer gegrillt. Ein besonderes Erlebnis war die Floßfahrt auf einem selbst zusammengebauten Floß.
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Auf einander angewiesen waren die Kinder bei der Begehung eines selbst gestalteten Barfußpfades, der mit verbundenen Augen durch die Füße ertastet wurde. Ein Highlight war außerdem der Hund eines der Kinder, der als vollwertiges Mitglied in die Gruppe aufgenommen wurde und den ganzen Tag liebevoll umsorgt wurde. Das Erlebnisprojekt war ein voller Erfolg und fand durchweg bei allen Beteiligten nur großes Lob.
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Wir bedanken uns – auch in Namen der Kinder - ganz herzlich bei den KH-Studentinnen, Elena Oser, Julia Bösch und Helene Franz für ihr Engagement und die viele Arbeit, die die drei in das Projekt investiert haben. Ein so umfangreiches Angebot an zwei Tagen inklusive der erheblichen Vorbereitungszeit hätten die Mitarbeiterinnen von „Tigerherz“ alleine nicht bewältigen können. (17.06.2011 wt)
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Qualitätspreis 2010: 2. Preis für das Präventionsteam des CCCF
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Einen hervorragenden zweiten Platz belegte das Präventionsteam des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF bei der Qualitätspreisvergabe 2010 des Universitätsklinikums Freiburg. Der Qualitätspreis wird bereits seit neun Jahren ausgelobt und zeichnet Mitarbeiter, Teams oder Bereiche des Universitätsklinikums aus, die mit „kundenorientierten Projekten nachweisbare Qualitätsverbesserungen erreicht und nachhaltig in die Praxis umgesetzt haben.“ (UKF VA 039)
Ziel des prämierten „Freiburger Modells“ ist es, rauchende Patienten im Universitätsklinikum durch gezielte Beratung und Therapie vom Rauchen zu entwöhnen und so den motivierenden Moment des Klinikaufenthaltes zu nutzen. Seit Beginn des Projektes vor zwei Jahren wurden bereits 1.000 Patient(inn)en kontaktiert, fast 60 Prozent haben in das Projekt eingewilligt und eine Raucherentwöhnung begonnen. Die individuellen Entwöhnungsprogramm und die regelmäßigen Motivationsgespräche mit den Präventionsberaterinnen sind die optimalen Voraussetzungen für eine dauerhafte Raucherentwöhnung. Das wissenschaftliche Projekt ist drittmittelgefördert durch die Global Health Partnership der Pfizer Foundation (US).
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Diese Förderung läuft jedoch 2012 aus. Eine weitere Förderung von dritter Seite, idealerweise durch die Kostenträger, ist daher dringend erforderlich, wenn sichergestellt werden soll, dass das Projekt im bisherigen Umfang weiter angeboten werden kann. (20.06.2011 wt)
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In der Bildmitte freuen sich über den 2. Platz (v. l.): Dr. Walter Koch (Admin. Geschäftsführer CCCF), Dr. Andreas Jähne (Leitung Präventionsteam) und Martina Bischoff (QM interdisziplinäre Versorgung).
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Benefizkonzert: Musik hilft "Tigerherz" und Klinikclowns
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Mit stehenden Ovationen wurden die jungen Violin-Solisten am 29. Mai im Großen Haus des Freiburger Theaters gefeiert; nicht enden wollte der Beifall für sie und ihre großartige Leistung. Der Verein „Musik hilft!“ hatte dieses Benefizkonzert organisiert. Die Solisten, Elias David Moncado (10 Jahre) und Milena Wilke (15 Jahre), verzichteten ebenso auf ihre Gage wie das Philharmonische Orchester des Theaters Freiburg unter der Leitung von Kapellmeister Johannes Knapp.
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Das Große Haus wurde für diese Veranstaltung außerdem mietfrei zur Verfügung gestellt. „Musik hilft!“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Projekt und junge Musiker zu fördern. Der gesamte Erlös des Konzerts kommt zwei Einrichtungen des Universitätsklinikums Freiburg zugute, den Klinikclowns und „Tigerherz“.
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Das Philharmonische Orchester eröffnete die Matinee mit der Ouvertüre zu Schuberts „Rosamunde“. Klaus Köbele, Schatzmeister des Vereins, begleitete als souveräner Moderator durch die Veranstaltung und erläuterte die Arbeit des Vereins „Musik hilft!“.
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Großes Interesse: Vor und nach dem Konzert konnten sich die Besucher über die geförderten Projekte informieren.
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Rote Nasen für den guten Zweck: Klinikclown Schraube (alias Dirk Maibauer-Scharpf) und Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach (rechts).
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Für die Klinikclowns am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Freiburg bedankte sich der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. Rudolf Korinthenberg. Er hob den wichtigen Einsatz der Klinikclowns für die kleinen Patienten hervor, der weit über Clownerie hinausgehe und wertvolle therapeutische Arbeit leiste, die oftmals
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individuell auf die Kinder und Jugendlichen abgestimmt sei. Die Klinkclowns ließen es sich nicht nehmen, persönlich auf der Bühne für ausgelassene Stimmung zu sorgen und den ganzen Saal zum Mitsingen zu animieren.
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V.l.: Karl-Heinz Edelmann und Klaus Köbele (beide von „Musik hilft!“) im Gespräch mit Dr. Walter Koch (CCCF).
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Elias David Moncado spielt anschließend aus dem Konzert für Violine und Orchester g-moll, op. 26, von Max Bruch, und begeisterte das Publikum restlos. Dr. Walter Koch, Administrativer Geschäftsführer des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF stellte gemeinsam mit den
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Dipl.-Psychologinnen Heike Butzke und Claudia Liebelt die Arbeit des Psychologischen Dienstes und von „Tigerherz“ vor.Seit 2007 wird das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ am CCCF angeboten und hat sich hervorragend etabliert. Es bietet für die betroffenen Eltern eine wichtige Anlaufstelle.
Mit dem Konzert für Violine und Orchester Nr. 1, D-Dur, op. 6, von Niccolo Paganini, verzauberte dann Milena Wilke den Saal und erhielt dafür, genau wie Elias Moncado, minutenlange stehende Ovationen.
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Beim anschließenden Sektempfang konnten sich die Besucher über die beiden geförderten Angebote des Universitätsklinikums informieren. Die Klinikclowns verteilten rote Nasen und sammelten weitere Spenden für die Projekte ein. Selbst Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach war sich nicht zu schade, mit den Clowns gemeinsame Sache zu machen.
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Gut gelaunt nach dem erstklassigen Konzert: Brigitte Edelmann und Felix Andris („Musik hilft!“).
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Wir danken allen Beteiligten, die diese Veranstaltung möglich gemacht haben ganz herzlich: Dem Verein „Musik hilft!“ und stellvertretend für alle Mitglieder der Vorsitzenden Brigitte Edelmann, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, den hervorragenden jungen Solisten und den beteiligen Damen und Herren des Theaters, von der Kasse bis zum Einlass, sowie allen Sponsoren. Ein besonderer Dank geht an Johannes Knapp, Kapellmeister am Theater Freiburg, der kurzfristig für den verhinderten GMD Fabrice Bollon die musikalische Leitung des Benefizkonzertes übernommen hatte. (31.05.2011 wt)
Weitere Informationen: Musik hilft Freiburg
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Kinder fragen Ärzte
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Im März wurden von „Tigerherz“ zwei Termine angeboten, an denen die Kinder vor Ort Ärzte aus den Bereichen Chemotherapie und Strahlentherapie der Universitätsklinik Freiburg befragen konnten. Die vorgesehene Zeit reichte kaum aus, um den Wissensdurst der Kinder zu befriedigen. Vor Ort an den Geräten kamen viele konkrete Fragen auf und die Kinder schilderten und verglichen Erlebnisse ihrer Eltern. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde im „Tigerherz“-Atelier, wo sich die Kinder zunächst getroffen hatten, machte sich die Gruppe auf zu den Kliniken.
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Dr. Beate Rautenberg von der Universitäts-Frauenklinik erklärte den Kindern die Chemotherapie und führte sie durch alle Räume, die auch die Patienten durchlaufen: von der Anmeldung bis zum Behandlungsraum mit dem Infusionsständer, der die Medikamente für die Chemotherapie enthält.
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„Während der Therapie können die Patientinnen sich unterhalten oder schlafen. Viele hören auch Musik“, erklärte Dr. Rautenberg. Das war für einige Kinder ganz neu und half, den abstrakten Begriff „Chemotherapie“ mit einer konkreten Vorstellung zu verbinden.
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Beim Besuch in der Strahlenklinik schreckten die Kinder weder die großen Gerätschaften (MRT) noch die Gesichtsmasken zur genauen Positionierung der Strahlung. Ganz im Gegenteil wurde hier kräftig nach der Strahlenstärke und der Wandstärke des Zimmers gefragt - gerade im Zusammenhang mit dem Unglück im Kernkraftwerk Fukushima.
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So erfuhren die Kinder von Prof. Felix Momm aus der Strahlenklinik, dass die Wände ca. 1,70 m dick sind und die Strahlung praktisch im Beton „verschwindet“. „Die Eingangstür zum Raum ist die Schwachstelle, hier könnte die Strahlung leichter entweichen, deswegen liegt sie geschützt hinter einer Kurve“, erklärte er den verwinkelten Zugang.
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„Der Patient liegt ja hier ganz allein, wer passt denn da auf?“, wollte ein Kind wissen. „Es gibt eine ständige Videoüberwachung und Lautsprecher“ konnte Prof. Momm die Kinder beruhigen. „Wir hören und sehen alles, was hier passiert und der Patient kann so im Notfall auch mit uns sprechen.“ Die anfänglichen Bedenken der Ärzte, die Geräte könnten den Kindern eher Angst machen, waren völlig unbegründet. Die Kinder waren sehr interessiert, fanden alles spannend und stellten viele Fragen. Die Fragestunden vor Ort werden wegen des großen Interesses künftig halbjährlich angeboten werden. (19.04.2011 wt)
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Inner Wheel Club Freiburg unterstützt „Tigerherz“
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Der Inner Wheel Club (IWC) Freiburg unterstützt in diesem Jahr das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes am Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer des Universitätsklinikums Freiburg. Den drei Zielen verpflichtet – dem sozialen Dienst, der Pflege der Freundschaft und der Förderung der internationalen Verständigung – widmet sich dieser Serviceclub dem sozialen Engagement durch finanzielle Zuwendungen und ehrenamtliche Betätigung der Mitglieder.
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Das Foto zeigt die Präsidentin des IWC Freiburg, Jutta Keller (zweite v. r.), und ihre Amtsvorgängerin Bärbel Burkhardt (rechts) bei der Übergabe des Spendenschecks in Höhe von 2.000,00 Euro am 5. April 2011 an Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Leitung Tigerherz, und Mitarbeiterin, Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner. (14.04.2011 wt)
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(Foto: E. Frank)
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Präventionsteam und Krebsberatungsstelle auf dem Frauengesundheitstag
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Die Eröffnung und Vorstellung der renovierten Universitäts-Frauenklinik am 27. März 2011 wurde mit dem Frauengesundheitstag 2011 „Modernste Medizin im Einklang mit der Frau“ zusammengelegt. Alle Interessierten hatten die Gelegenheit, die Frauenklinik durch Besichtigungen und Führungen kennen zu lernen. Es wurden zahlreiche Workshops angeboten und Infostände aufgebaut, die eine große Anzahl Besucher anlockten.
Mit einem Informationsstand waren auch Mitarbeiterinnen des Präventionsteams und der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg des CCCF vertreten.
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V.l.: Dipl.-Psychologin Anette Billmann von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg und Präventionsberaterin Diane Schröder informierten zahlreiche interessierte Besuche auf dem Frauengesundheitstag der Universitäts-Frauenklinik über ihrer Angebote.
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Das Präventionsteam, das durch Iris Wurmbauer (Präventionsmanagerin) und Diane Schröder (Präventionsberaterin) repräsentiert wurde, konnte an diesem Sonntagnachmittag ca. 150 Interessierte über das Thema Raucherentwöhnung informieren. Eine spezielle Beratung wurde auch für Schwangere und werdende Eltern angeboten. Die Besucher konnten außerdem an einem Wissensquiz rund um das Rauchen teilnehmen; über 70 Teilnehmer haben eine Antwortkarte ausgefüllt und sind darüber mit den Präventionsberaterinnen ins Gespräch gekommen. Erstaunt zeigten sich die Besucher über die Tatsache, dass 70 Prozent aller Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens sterben, Frauen sind. (29.03.2011 wt)
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Auto-Service Glatt überreicht Spendenscheck
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Am 16. März war Dipl.-Psychologin Heike Butzke zu Gast bei Guido Glatt in Inzlingen, um einen Spendenscheck über 600,00 Euro für „Tigerherz“ entgegenzunehmen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Auto-Service Glatt als Sponsor der Paradise-Konzerte „Tigerherz“ unterstützt. Seit dem besteht ein sehr guter Kontakt und Guido Glatt war gerne wieder bereit, dem Kinder- und Jugendprojekt des Psychologischen Dienstes im Rahmen der unplugged Konzerte zu helfen und das Ganze um einen ansehnlichen eigenen Beitrag zu erweitern. In gewohnt angenehmer und lockerer Atmosphäre wurde der Spendenscheck übergeben.
An dieser Stelle gratulieren wir Guido Glatt zur Geburt seiner Tochter und wünschen den jungen Eltern alles erdenklich Gute. (17.03.2011 wt)
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Scheckübergabe in Inzlingen: v.l. Jörg Winkelmann (Auto-Service Glatt), Guido Glatt (Auto-Service Glatt) und Heike Butzke (Psychologischer Dienst des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF).
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Prominente Schirmherrschaft für Präventionsteam
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Mechthild Dyckmanns, seit 2009 Drogenbeauftragte der Bundes- regierung, hat im März während eines Besuches in Freiburg spontan die Schirmherrschaft für das Präventionsteam des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF übernommen.
Seit Beginn des Projektes, rauchende Patienten des Universitätsklinikums durch gezielte Beratung und Therapien vom Rauchen zu entwöhnen, wurden über 1.000 Patienten kontaktiert. Fast 60 Prozent haben sich an dem Projekt beteiligt und eine Raucherentwöhnung begonnen. Ein Drittel von ihnen hatte auch drei Monaten später noch nicht wieder zur Zigarette gegriffen. Die individuellen Entwöhnungsprogramme und die regelmäßigen Motivations- gespräche mit den Präventionsberaterinnen sind die optimalen Voraussetzungen für eine dauerhafte Raucherentwöhnung.
Um sich über dieses innovative Projekt, das aus Fördergeldern der Pfizer Global Health Partnership der Pfizer Foundation finanziert wird, zu informieren, war Mechthild Dyckmanns am 11. März vor Ort.
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Mechthild Dyckmanns, MdB, und Prof. Dr. Oliver G. Opitz, Direktor des CCCF, verfolgen die Vorträge des Präventionsteams.
(Foto: E. Frank)
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In ausführlichen Vorträgen berichteten die Leiter des Präventionsteams, Dipl.-Psychologin Cornelia Schulz und Dr. Andreas Jähne, über die Fortschritte des Projektes seit dessen Start vor zwei Jahren. Das Präventionsteam ist Teil des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF. Direktor Prof. Dr. Oliver G. Opitz erläuterte die Arbeit des Präventionsteams im Zusammenhang mit dem von der Deutschen Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichneten CCCF. Es ist geplant, das einmalige Projekt des Präventionsteams, das wissenschaftlich durch die Prevention Study Group begleitet wird, auf weitere Comprehensive Cancer Center in Deutschland auszuweiten.
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung zeigte sich beeindruckt von der Arbeit, die durch das Präventionsteam geleistet wird und erklärte sich spontan bereit, die Schirmherrschaft für das Projekt zu übernehmen. Eine prominente Schirmherrschaft bringt Publicity, die das Präventionsteam gut gebrauchen kann, denn die Förderung durch die Pfizer Foundation läuft 2012 aus. Eine weitere Förderung von dritter Seite ist daher dringend erforderlich, wenn sichergestellt werden soll, dass das Projekt im bisherigen Umfang weiter angeboten werden kann. (17.03.2011 wt)
Mitschnitt SWR4 "Südbaden Aktuell" vom 11. März 2011, 16.00-17.00 Uhr
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Bunte Steine für „Tigerherz“
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Am 18. Februar konnten Christine und Heike Kern einen lang gehegten Wunsch für „Tigerherz“ erfüllen und eine ganze Reihe von hochwertigen Softbausteinen für eine Bewegungsbaustelle überreichen.
Der Karlsruher Kindermund Verlag unterstützt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ mit dem Verkauf seines Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ und spendet jeweils 2,50 Euro pro verkauftem Buch. Mittlerweile ist eine beträchtliche Summe zusammengekommen und Verlagsleiterin und Herausgeberin Christine Kern entschied sich, die lang ersehnten Softbausteine von der „Tigerherz“-Wunschliste zu nehmen. Gemeinsam mit ihrer Mutter Heike Kern übergab sie die stabilen Bausteine für eine große Spiel- und Bewegungs- landschaft an die Mitarbeiterinnen des Psychologischen Dienstes, der das „Tigerherz“-Angebot 2007 am CCCF ins Leben gerufen hatte.
„Die Softbausteine erweitern den Kreativbereich ungemein“, so Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Leiterin von „Tigerherz“. „Neben den verschiedenen Spiel- und Kreativmöglichkeiten, bieten die bunten Elemente auch Sitzmöglichkeiten für die Kinder in der Abschlussrunde.“ „Den Kindern werden sicherlich viele Dinge einfallen, an die wir noch gar nicht gedacht haben“, ergänzt Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner.
Die Kooperation mit dem Karlsruher Kindermund Verlag bezeichnen beide als Glücksfall. Geplant sind weitere Anschaffungen, die durch den Verkauf des Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ ermöglicht werden können. (28.02.2011 wt)
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Buntes Treiben im „Tigerherz“-Atelier: Heike Kern, Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Herausgeberin Christine Kern und Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (v.l.) mit den gespendeten Bausteinen.
(Foto: E. Frank)
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Benefizkonzert zugunsten von „Tigerherz“
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Die Partyband „Paradise“ verschaffte dem Publikum am 7. und 8. Januar 2011 mit ihren unplugged Konzerten erneut einen musikalischen Hochgenuss. Bereits zum dritten Mal spendete „Paradise“ den Erlös dieser ganz besonderen Konzerte an „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
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Neben der sechsköpfigen Stamm- besetzung unterstützten wieder zahlreiche Gastmusiker die Aufführungen, allesamt waren bereits bei früheren Konzerten dabei und sind gerne wieder mit auf die Bühne gekommen.
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Mit zusätzlichen Streichern, Bläsern und Chorsängerinnen spielte „Paradise“ im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen zweimal vor ausverkauftem Haus und einem restlos begeisterten Publikum.
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Der beträchtliche Erlös der Veranstal- tungen in Höhe von 4.500 Euro wurde mit einem symbolischen Spendenscheck direkt auf der Bühne an den Direktor des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, und die Mitarbeiterinnen von „Tigerherz“ übergeben.
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Zahlreiche weitere Kolleginnen und Kollegen aus dem CCCF waren beim Konzert am Freitag anwesend. Wiederholungstäter wie Erstbesucher waren von den Arrangements und der Bühnenshow sehr beeindruckt und verbrachten einen fantastischen, musikalischen Abend in Denzlingen. (18.01.2011 wt)
Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie auf:
paradise-band.jalbum.net/PARADISE-UNPLUGGED-2011/
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„Tigerherz“ erhält Spende von Fräßle Krankenpflege GmbH
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Regelmäßig kommen Heilpädagogikstudent(inn)en der Katholischen Hochschule Freiburg zum Psychologischen Dienst des CCCF, um sich im Rahmen der Praxisfelderkundung über verschiedene zukünftige Arbeitsfelder zu informieren.
Über die Katholische Hochschule ist die Fräßle Krankenpflege GmbH aus Lahr auf das Kinder- und Jugendangebot „Tigerherz“ aufmerksam geworden. Jährlich unterstützen Geschäftsführer Herbert Fräßle und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein soziales Projekt. Mitarbeiter Hanjo Bolanz stellte im vergangen Jahr den Kontakt zu „Tigerherz“ her und informierte sich über die vielfältige Arbeit des Kinder- und Jugendangebotes.
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Am 21. Dezember 2010 konnten Frau Fräßle und Hanjo Bolanz einen symbolischen Scheck über 500,00 € an die „Tigerherz“ Mitarbeiterinnen Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner (links) und Dipl.-Sozialarbeiterin Peter Fieber (rechts) überreichen.
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Die Freude über die unverhoffte Spende war sehr groß, da sich „Tigerherz“ komplett aus Spendengeldern finanziert. Jede Zuwendung hilft, das kostenlose Angebot weiterhin aufrechtzuerhalten. (20.01.2011 wt)
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Ettenheimer Schüler(innen) spenden für Stammzelldatei
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Im Dezember 2010 konnte die gesamte 8. Realschulklasse des August-Ruf- Bildungszentrums in Ettenheim einen Spendenscheck in Höhe von 360 Euro an die Freiburger Stammzelldatei überreichen.
Unter dem Motto „Verantwortung übernehmen – verantwortlich handeln“ hatte die (damalige R 7a) Klasse im Rahmen der WVR-Projekte (Wirtschaften, Verwal- ten, Recht) Pausen- und Vespermahlzeiten angeboten. Die Schülerinnen und Schüler entschieden sich selbst, die Freiburger Stammzelldatei zu unterstützen.
Zur Scheckübergabe, die in einer Freistunde stattfand, waren dann alle anwesend. Die Leiterin der Stammzelldatei, Elisabeth Lenartz, nahm die Spende entgegen und bedankte sich herzlich für das Engagement der Schüler(innen).
Ausführlich informierte Frau Lenartz über den Ablauf einer Stammzellspende und über die Verwendung des Geldes: Das Typisierungsverfahren einer Blutspende kostet jeweils 50 Euro. Diese Kosten werden von der Krankenkasse nicht übernommen. Daher können mit der Spende aus Ettenheim sechs Blutproben untersucht und bestimmt werden – vielleicht ist eine davon für einen Kranken genau die richtige. Viele Fragen hatten die Kinder auch an den Studenten Manuel, der als Stammzellspender ganz genau erklären konnte, wie die Stammzellspende vor sich geht.
Großes Lob kam auch vom stellvertretenden Schulleiter, der die Initiative und die uneigennützige Hilfe der Klasse hervorhob. (19.01.2010 wt)
Weitere Informationen:
Pressemitteilung der Badischen Zeitung am 06. Dezember 2010
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Polizeidirektion Emmendingen unterstützt „Tigerherz“
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Am 16. Dezember 2010 konnte „Tigerherz“ eine Spende über 550,00 Euro in Empfang nehmen. Die Polizeidirektion Emmendingen unterstützt in diesem Jahr das Kinder- und Jugendangebot des Psychologischen Dienstes des CCCF. Jedes Jahr sammeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Dienststellen der Polizeidirektion Emmendingen für einen guten Zweck in der Region.
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Stellvertretend für alle Beteiligten wurde der Spendenscheck von Herrn Hansjörg Frey, Leiter Dienstposten Denzlingen (rechts), und Herrn Rocco Braccio, Leiter Öffentlichkeitsarbeit Polizeidirek- tion Emmendingen, an Dipl.-Psych. Elke Reinert (Leitung „Tigerherz“) und Dr. Walter Koch (admin. Geschäftsführer des CCCF) übergeben.
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Frau Reinert und Herr Dr. Koch gaben einen Einblick in die vielfältige Arbeit von „Tigerherz“. Seit den Anfängen (Februar 2007) wird das Kinder- und Jugend- angebot sehr gut angenommen und hat sich immer weiter entwickelt. Die Spende wird für Anschaffungen des Mal- und Werkateliers von „Tigerherz“ im kommenden Jahr verwendet werden. Die Ausgaben für die verschiedenen Farben können damit abgedeckt werden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für ihr jährliches Engagement für ein soziales Projekt. (20.12.2010 wt)
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Freiburger Tumorzentrum in das Deutsche Konsortium Translationale Krebsforschung gewählt
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Am Montag, 8. November 2010, gab das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Vorentscheidung über die Partner im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKZ) bekannt. Die Initative zum Aufbau des DKZ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Krebshilfe und dem Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) getragen. Die Entscheidung des international besetzten Gutachtergremiums fiel auf die Universitätskrebszentren in Berlin, Dresden, Essen, Frankfurt am Main, Freiburg, München und Tübingen. Diese werden im zukünftigen DKZ zusammenarbeiten, um aktuelle Forschungsergebnisse noch schneller in die Patientenversorgung zu übertragen.
Der erfolgreiche Antrag aus Freiburg wurde von der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg gemeinsam mit der Fakultät für Biologie, der Fakultät für Chemie, Pharmazie und Geowissenschaften, der Technischen Fakultät und dem Max-Planck-Institut für Immunbiologie gestellt.
Das DKZ Freiburg zielt darauf, innovative Strategien gegen Krebs zu entwickeln. Um die vor Ort vorhandenen Stärken zu bündeln, wird sich das neue Krebsforschungszentrum auf die Felder Lungen-, Brust- und Prostatakrebs sowie Leukämien und deren Vorstufen konzentrieren. Dabei kann es auf bereits erfolgreiche Forschungsprogramme am Standort aufbauen, beispielsweise zur Erforschung molekularer Mechanismen der Metastasenentstehung, zur Entwicklung gezielter Therapien des Prostatakarzinoms und verschiedener Leukämien sowie zur Entwicklung neuer bildgebender Verfahren.
Gemeinsam werden die zukünftigen Partner nun ein Gesamtkonzept erarbeiten. Nach einer weiteren Prüfung dieses Konzepts durch das Expertengremium fällt die endgültige Entscheidung im ersten Quartal 2011. Das BMBF wird das Konsortium jährlich mit 33 Millionen Euro finanzieren. Nach Etablierung des DKZ können die Partner bei der Deutschen Krebshilfe zusätzliche Fördergelder für definierte Projektvorhaben im Kontext des DKZ beantragen.
Ansprechpartner in Freiburg:
Prof. Dr. Thomas Brabletz
Direktor für Forschung
Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – Comprehensive Cancer Center Freiburg (CCCF)
Tel.: 0761 / 2 70 - 25 77 Mail: thomas.brabletz@uniklinik-freiburg.de
Weitere Informationen:
Pressemitteilung des BMBF vom 08.11.2010
Pressemitteilung der Universität Freiburg vom 09.11.2010
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Brückenpflege wieder mobil
Durch die großzügige Unterstützung der Stephan-Klein-Stiftung und der Venner Medical (Deutschland) GmbH, Kiel, konnten zwei neue Kleinwagen für die Brückenpflege angeschafft werden, die gegen ältere Fahrzeuge ausgetauscht wurden. Durch die 24-Stunden-Notfallbereitschaft und das große Betreuungsgebiet sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf verlässliche Fahrzeuge angewiesen, die übrigens nicht durch das Klinikum, sondern immer wieder durch Spender und Sponsoren finanziert werden müssen
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Die Firma Mobil Sport- und Öffentlichkeitswerbung GmbH (Neustadt/Weinstraße) stellt karitativen Institutionen ein „MOBIL zum Nulltarif“ für mehrere Jahre zur Verfügung, indem sie Werbeflächen auf dem Fahrzeug an regionale und überregionale Firmen vermietet.
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Die Firmen können sich und ihr Angebot auf diese Weise präsentieren und unterstützten damit die Brückenpflege sehr, die auf dieses Fahrzeug angewiesen ist, um größere Gegenstände für die Patienten zu transportieren, z. B. Rollstühle oder Matratzen.
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Alle beteiligten Firmen aus der Region, die der Brückenpflege den Fiat Doblo ermöglicht haben, finden Sie unter: Förderer > Sachspenden > Autos. (wt)
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Frecher Kindermund hilft „Tigerherz“
Der Karlsruher Kindermund Verlag unterstützt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ mit dem Verkauf seines aktuellen Buches „Der Umweltengel wohnt bestimmt in Freiburg“ (ISBN 978-3-9813766-2-3). Von jedem Buch, das über die Ladentheke geht, werden 2,50 Euro gespendet.
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Seit Jahren publiziert Christine Kern Bücher, die freche und lustige Sprüche von Kindern, meist aus einer bestimmten Region, enthalten. In den vergangenen Monaten wurde, unterstützt von der Badischen Zeitung und dem SWR, in ganz Südbaden für das neue Kindermundbuch fleißig gesammelt. Was die kleinen badischen Sprücheklopfer von sich gegeben haben, kann nun in gedruckter Form nachgelesen werden.
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| Herausgeberin Kern wollte dieses Mal einen Teil des Verkaufserlöses spenden. Bei der Suche nach einem Kinderprojekt in Freiburg stieß sie auf „Tigerherz“. „Wir wollten ein regionales Kinderprojekt aus Freiburg unterstützen, das außerdem einen Bezug zum Malen hat. Von der Arbeit bei „Tigerherz“ waren wir gleich angetan“, erzählt Christine Kern, die gemeinsam mit ihrer Mutter Heike Kern, Erzieherin im Ruhestand, den kleinen Verlag leitet.
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„Wir freuen uns sehr über diese gelungene Zusammenarbeit und das Engagement und Interesse des Verlags für unsere Arbeit“, so die Leiterin des Psychologischen Dienstes Dipl.-Psychologin Elke Reinert. „Tigerherz“ ist ein wichtiger Bestandteil in der Versorgung von Krebspatienten am Universitätsklinikum Freiburg.
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Das Angebot des Psychologischen Dienstes des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF begleitet und unterstützt Kinder, bei denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist. „Tigerherz“ finanziert sich komplett aus Spendengeldern. Dort sind aufgrund der großen Nachfrage mittlerweile drei Teilzeitkräfte beschäftigt. (27.10.2010 wt)
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Letzte Aktualisierung am 03.02.2012 durch webmaster
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