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Mitteilungen

Roter Aufzählungspunkt  Schüler erlaufen für „Tigerherz“ 3.804,25 Euro

Im Rahmen des „Fit-am-Ball“-Spendenlaufs 2010 rannten die Schülerinnen und Schüler des Kreisgymnasiums Bad Krozingen und der Max-Planck-Realschule Bad Krozingen auch für das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“.
Nachdem im vergangenen Jahr die erlaufene Summe an Unicef- und Misereor-Schulen in Afrika ging, werden in diesem Jahr die Kühn-Stiftung (Haiti-Hilfe) und als regionales Kinderprojekt „Tigerherz“ vom Psychologischen Dienst des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - CCCF unterstützt. Insgesamt erliefen die rund 450 Teilnehmer(innen) die großartige Summe von über 7.600 Euro. Am 11. August 2010 wurde stellvertretend durch Eckart Mohr, Mathematik- und Sportlehrer am Kreisgymnasium Bad Krozingen, die Hälfte dieses Betrages mit einem symbolischen Spendenscheck überreicht. Eckart Mohr und Sportlehrer Martin Honikel von der Max-Planck-Realschule waren die Hauptorganisatoren des Spendenlaufs.
„Wir freuen uns sehr, dass die Schulen unser Projekt unterstützen. Wir sind immer auf der Suche nach Förderern, da 'Tigerherz' komplett aus Spenden finanziert wird“, so Petra Fieber, Mitarbeiterin bei „Tigerherz“. „Durch die Hilfe von Spendern und Sponsoren können wir z. B. jetzt in den Sommerferien verschiedene zusätzliche Aktivitäten anbieten, da viele Kinder, aufgrund der Erkrankung eines Elternteils, nicht in Urlaub fahren können. Mit dieser großzügigen Spende können wir wieder viel erreichen.“
Spendenlauf (Foto: E. Frank)
Zeigten sich beeindruckt von der tollen Leistung der Schülerinnen und Schüler der beiden Bad Krozinger Schulen beim diesjährigen Spendenlauf: Dr. Walter Koch, administrativer Geschäftsführer des CCCF, und Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber vom „Tigerherz“-Projekt nahmen den Spendenscheck von Eckart Mohr (rechts) entgegen. (11.08.2010 wt)
Roter Aufzählungspunkt  Ray Austin sorgte am 8. August für sonnige Stimmung im Himmelreich

Bereits zum zweiten Mal spielten Ray Austin and the Royal Garden Five zugunsten der Stephan-Klein-Stiftung im Hofgut Himmelreich. Die seit 2006 bestehende Stiftung unterstützt die Brückenpflege am Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – CCCF.
Benefizkonzert

Da das Konzert in das jährlich stattfindende Hoffest integriert war, gab es nicht nur das umfangreiche Speisenangebot sondern auch viele Attraktionen für die Kleinen.

Trotz teilweise starker Schauer strömten zahlreiche Besucher zum Himmelreich, um auf dem Hofplatz das Benefizkonzert zu verfolgen und die leckeren Speisen zu probieren.

Benefizkonzert
Jochen Lauber, Geschäftsführer des Hofguts Himmelreich, hatte Ponyreiten, Feuerwehrauto, Hüpfburg und Kinderschminken organisiert.
Ray Austin und seine Band sorgten wieder für einen Hörgenuss der Extraklasse.
Benefizkonzert Waren mit dem Radel da, wie einige andere Kollegen aus dem CCCF auch: Ulrike Gromer und Ehemann Hansjörg
Die Stimmung hätte nicht besser sein können, zumal immer wieder die Sonne herauskam. Statt Eintritt wurde um eine Spende für die Stephan-Klein-Stiftung gebeten.
Benefizkonzert Benefizkonzert

Holger und Dagmar Klein nahmen selbst die Spendenkörbe in die Hand und sammelten fleißig Scheine zwischen den Bänken ein.
In der Konzertpause sprach Holger Klein über die Entstehung der Stiftung und den Stiftungszweck. Die Stiftung trägt den Namen des Sohnes von Dagmar und Holger Klein, der 2005 mit 25 Jahren an den Folgen einer Darmkrebserkrankung starb. Die von der Stiftung unterstützte Brückenpflege ermöglicht es schwerkranken Tumorpatienten von der Klinik in die häusliche Umgebung zurückzukehren.
Benefizkonzert Kurze Unterbrechung: Schlagzeuger Vladi Kempf legt die Instrumente trocken.


Die rundum gelungene Veranstaltung hatte am Ende nur einen Verlust zu beklagen: Der Hüpfburg der BZ ging aufgrund eines Kurzschlusses die Luft aus. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  „Tigerherz“ bekommt am 24. Juni 2010 schnelle Pfoten

Mit einem Kleinwagen unterstützt die BBBank Freiburg das Kinder- und Jugendprojekt „Tigerherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Psychologischen Dienstes.
Die Anschaffung des Fahrzeuges wurde dank einer großzügigen Spende der BBBank Freiburg aus Mitteln des Gewinnsparvereins Baden e. V. ermöglicht.
Autoübergabe Der Leiter der BBBank Freiburg, Andreas Kern, übergab das Auto offiziell am Donnerstag, dem 24. Juni 2010 an Projektleiterin Dipl.-Psychologin Elke Reinert, Projektmitarbeiterin Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner und den Administrativen Geschäftsführer des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF Dr. Walter Koch (v. l.).
Als Dankeschön überreichte Astrid Aschenbrenner ein kleines Bild, das farbenfroh mit den Handabdrücken der Kinder verziert war. Autoübergabe
Autoübergabe Die Projektmitarbeiterinnen freuten sich über die Anwesenheit der Presse und des Fernsehens (TV Südbaden), die dafür sorgen, dass das Projekt weiter bekannt gemacht wird.
Die Begleitung von Kindern, bei denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, erfordert häufig nicht nur eine individuelle, sondern auch eine flexible Betreuung durch die Mitarbeiterinnen. „Es ist wirklich eine große Erleichterung, dass ein Kleinwagen für das Projekt angeschafft werden konnte. Das Auto erlaubt den Mitarbeiterinnen, auf bestimmte Situationen kurzfristig und unkompliziert zu reagieren“, so Elke Reinert.
„Tigerherz“ war bisher unter dem Namen „Löwenherz“ bekannt und musste aus markenrechtlichen Gründen vor kurzem umbenannt werden. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  „Aus der Mitte“ –
Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer - CCCF war am 12. Juni 2010 aktiv dabei!

Aus der Mitte
Zahlreiche Interessierte fanden sich im Konzerthaus Freiburg ein.


Die von der ehemaligen Tagesschau-
sprecherin Dagmar Berghoff moderierte Veranstaltungsreihe will Betroffene, Angehörige oder Interessenten über Bauchspeicheldrüsenkrebs unter dem Motto "Erkennen - Begreifen - Behandeln" umfassend informieren.
Frau Berghoff führte am 12. Juni 2010 in Freiburg durch einen sehr abwechs-
lungsreichen Vormittag, bei dem sie zwischen informativen Filmeinspielungen namhafte Experten aus Freiburg zu Symptomen, Diagnose und Therapie von Bauchspeicheldrüsenkrebs interviewte.

Vom CCCF waren neben Frau Prof. Anca-Ligia Grosu die Prof. Hubert E. Blum, Ullrich T. Hopt und Oliver G. Opitz sowie Dipl.-Psychologe Thomas Gilbrich von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg auf dem Podium und stellten sich den Fragen von Frau Berghoff.
Aus der Mitte
V. l.: Dagmar Berghoff im Gespräch mit Prof. Allgaier, Prof. Opitz und Prof. Weis.
Aus der Mitte
V. l.: Der Administrative Geschäfts-
führer, Dr. Walter Koch, informiert eine interessierte Besucherin. (Im Hintergrund: Dipl.-Psychologin Anette Billmann von der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg und Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber vom „Tigerherz“-Projekt des Psychologischen Dienstes.)

Vor und nach der Veranstaltung gab es ausreichend Zeit zur Beantwortung individueller Fragen im Foyer oder am Informationsstand des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - CCCF. (wk)

Fotos: Patrick Seeger, Freiburg
Roter Aufzählungspunkt  Verabschiedung von Dr. med. Hartmut Henß

Nach über 20 Jahren ging der Medizinische Geschäftsführer des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF in den Ruhestand; verabschiedet wurde er mit einem Symposium am 11. Juni 2010.
Abschied Henß Zahlreiche ehemalige und jetzige Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Geschäftspartner nahmen am Symposium teil und verabschiedeten Dr. Henß, der fachlich und menschlich eine Lücke hinterlassen wird.
Viele Weggefährten ließen es sich nicht nehmen, in launigen Reden noch einmal an Lebens- und Arbeitsstationen von Dr. Hartmut Henß zu erinnern.
Die Begrüßung und die Eröffnungsrede wurden von Prof. Dr. Dr. h. c. R. Mertelsmann, Ärztl. Direktor der Abt. Innere Medizin I, Hämatologie/Onkologie, gehalten.
Abschied Henß
Abschied Henß
Prof. Dr. Jürgen Finke, Leitender Oberarzt der Abt. Innere Medizin I, Hämatologie/
Onkologie, erinnerte mit seiner Rede nicht nur an die Zusammenarbeit mit Dr. Henß, sondern überreichte auch ein Präsent.


Als ausgewiesener Kenner und Liebhaber klassischer Musik, erhielt der ausscheidende Medizinische Geschäftsführer als Anerkennung für seinen jahrzehntelangen Dienst am Patienten u. a. Eintrittskarten für verschiedene hochkarätige Klassik-Konzerte.
Sichtlich gerührt verfolgten Dr. Hartmut Henß und seine Ehefrau Uta die Dankes- und Verabschiedungsreden und nahmen die guten Wünsche und Präsente zum (Fast-)Ruhestand entgegen. Abschied Henß
Abschied Henß
V. l.: Prof. Dr. Hendrik Veelken, Forschungskoordination CCCF, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, Direktor CCCF, Prof. Dr. Jürgen Finke.




Das Symposium klang mit einem Buffet aus, das noch einmal in lockerer und beschwingter Atmosphäre Gelegenheiten zum Plausch bot.
Dr. Hartmut Henß wird der Medizin weiterhin verbunden bleiben und steht dem CCCF für Spezialaufgaben zunächst immer noch zur Verfügung. Insbesondere wird er sich auch auf seine publizistischen Aufgaben konzentrieren. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Gesundheits-Zentrum VERIMEER unterstützt „Löwenherz“

Am 11. Juni 2010 überreichte Herr Alfred Metzenroth vom Gesundheits-Zentrum VERIMEER in Schopfheim einen Scheck über 200 €uro an das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz“.
Das Gesundheits-Zentrum VERIMEER und die VERIMEER Heilpraktiker- und Naturarztschule hatten am 14. März einen Tag der offenen Tür durchgeführt und um Spenden für das „Löwenherz“-Projekt gebeten. Herr Metzenroth war auf das Projekt aufmerksam geworden und hat seinen Aktionstag zur Unterstützung von „Löwenherz“ genutzt.
Verimeer Alfred Metzenroth (links im Bild) überreichte den Scheck an Dr. Walter Koch, administrativer Geschäftsführer, und Dipl.-Sozialarbeiterin Petra Fieber von „Löwenherz“.
Als zusätzliches Geschenk brachte er ein Bild mit, das am „Tag der offenen Tür“ entstanden war. Jeder Gast sollte sich mit einem „Pinselstrich“ am Kunstwerk beteiligen. Das farbenfrohe Gemälde wird einen Ehrenplatz im „Löwenherz“-Raum erhalten. (wt) Verimeer
Roter Aufzählungspunkt  Präventionsteam am 31. Mai 2010 im Personalcasino

Der 31. Mai ist seit 1987 der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene Welt-Nichtrauchertag.
An diesem Tag stellte das Präventionsteam (CPMT) des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer - CCCF von 11.00 bis 14.00 Uhr sich und seine Arbeit im Personalcasino des Universitätsklinikums vor.
Bereits seit über einem Jahr ebnet das Präventionsteam rauchenden Patienten des Klinikums den Weg in einen erfolgreichen und dauerhaften Rauchausstieg. Wichtige Eckpfeiler des Projektes sind die Vermittlung einer individuellen Raucherentwöhnung in Zusammenarbeit mit regionalen Anbietern und die enge Betreuung durch die Präventionsberaterinnen mittels motivierender Gespräche.
Ziel der Informationsveranstaltung war jedoch nicht nur, das eigene Projekt vorzustellen, sondern auch auf die Zusammenarbeit mit der Suchtberatung der Uniklinik hinzuweisen. Gerhard Heiner und Priska Beringer sind die Ansprechpartner für den kostenlosen Raucherentwöhnungskurs für Klinikmitarbeiter(innen).
Weltnichtrauchertag Die Aktion fand großen Anklang bei den Casinobesuchern. Die Mitarbeiterinnen des Präventionsteams standen den vielen Interessierten Rede und Antwort.



Das Präventionsteam führte außerdem ein Wissensquiz zum Thema Rauchen durch und konnte Anfang Juni aus den ca. 100 Teilnehmern die glücklichen Gewinner ziehen. (wt)
Weltnichtrauchertag

V. l.: Präventionsberaterin Nathalie Klaus und Sabine Frank (Sektion Tumorepidemiologie) ziehen die Gewinner verschiedener attraktiver Gutscheinpreise.
Roter Aufzählungspunkt  Patiententag zur Palliativmedizin am 23. April 2010

Unter dem Motto „Den Tagen mehr Leben geben – Palliativmedizin als Chance“ bot die Klinik für Tumorbiologie einen Patiententag an. Die Palliativmedizin widmet sich der Behandlung und Begleitung von Patienten mit einer nicht heilbaren, fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung.
Die Besucher konnten an Fachvorträgen teilnehmen und sich an Ständen informieren, welche Möglichkeiten der palliativen Versorgung in Freiburg und Umgebung angeboten werden.
Die Brückenpflege des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF und die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Freiburg, die gemeinsam vom CCCF und der Klinik für Tumorbiologie getragen wird, waren ebenfalls mit einem Informationsstand vertreten.
Patiententag Tumorbiologie Ulrich Knapp, Leiter der Brückenpflege, und Dipl.-
Sozialpäd. Heike Ostrowski von der Krebsberatungsstelle standen den Interessierten für Fragen zur Verfügung. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Präventionsteam auf der 4. „fit for life“-Messe

Vom 19. bis 21. März 2010 fand in Freiburg die 4. Messe für Fitness, Wellness und Gesundheit „fit for life“ statt.
Das Präventionsteam des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF war dort gemeinsam mit anderen Institutionen des Universitätsklinikums Freiburg mit einem Stand vertreten.
Interessierte konnten sich ausführlich über die Arbeit des Präventionsteams und die Möglichkeiten für einen Raucherausstieg informieren.
Stand
Mehr als 120 Teilnehmer gaben ihre Ergebniskarten für das Wissens-Quiz ab. Die Auslosung des ersten Preises, Eintrittskarten für das Eugen-Keidel-Bad, und aller weiteren Präsente fand am 25. März 2010 statt.
Als Glücksfee fungierte Dr. Anja Osterhues von der Sektion Tumorepidemio-
logie, assistiert von Nathalie Klaus, Präventionsberaterin.
Gewinnerziehung Nathalie Klaus (links) und Dr. Anja Osterhues ziehen aus über 120 Teilnehmern am Wissens-Quiz die glücklichen Gewinner.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner, die schriftlich benachrichtigt werden. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Kfz-Technologie-Zentrum Glatt und Schlössli-Symphoniker spenden für „Löwenherz“

Seit Jahren fördert das Kfz-Technologie-Zentrum Glatt GbR aus Inzlingen als Sponsor die Band Paradise. In diesem Jahr unterstützte das Technologie-Zentrum gleichzeitig mit diesem Engagement das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz“. Da das Technologie-Zentrum ebenso zu den Sponsoren der Schlössli-Symphoniker zählt, war auch von dieser Seite sehr schnell eine Unterstützung für „Löwenherz“ zugesagt worden, nachdem Guido Glatt auf das Projekt aufmerksam gemacht hatte.
Bild 1

Bild 2




Auf dem „Ball Pombös“ am 15. und 16. Januar, mit dem gleichzeitig das 20-jährige Jubiläum der Symphis gefeiert wurde, baten die Musiker statt zugedachter Jubiläumsgeschenke um eine Spende zugunsten von „Löwenherz“.




Fotos:
Schlössli-Symphoniker
Am 18. März 2010 konnte der während des Paradise-Konzertes übergebene Betrag dank der zusätzlichen Spenden aufgestockt werden, so dass nunmehr ein Betrag von insgesamt 5.500 Euro an das Projekt übergeben werden konnte, der sich aus dem Engagement von Paradise, Kfz-Technologie-Zentrum Glatt, weiteren Sponsoren und den Schlössli-Symphonikern ergeben hat.
Dipl.-Psychologin Heike Butzke nahm stellvertretend für das „Löwenherz“-Team den Scheck entgegen und überreichte als kleines Dankeschön Leinwände, die von den Kindern des Projektes gestaltet wurden. An der Scheckübergabe im Technologie-Zentrum nahm der gesamte Vorstand der Schlössli-Symphoniker teil und zeigte so nochmals sein großes Interesse am geförderten Projekt. (wt)
Gute Stimmung bei der Scheckübergabe in Inzlingen (v.l.): Heike Butzke, Michael Gleißle (Paradise), Guido Glatt (Kfz-Technologie-Zentrum) und Christian König, Vorsitzender der Schlössli-Symphoniker. Bild 1
Roter Aufzählungspunkt  „Kinder unterm Regenbogen“ spendet 15.000 €

Seit Anfang 2000 hilft Radio Regenbogen mit seiner eigenen, gemeinnützigen Organisation „Kinder unterm Regenbogen“ jährlich zahlreichen Familien, Kindern und Organisationen. Die schnelle und unbürokratische Hilfe wird jeweils durch einen 24-Stunden Spendenmarathon ermöglicht, der 2009 am 15. Dezember durchgeführt wurde. Dabei kam die großartige Summe von 251.000 € zusammen.
Im vergangenen Jahr wurde „Radio Regenbogen“ auf das Kinder- und Jugend-
projekt „Löwenherz … wenn Eltern Krebs haben“ des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF aufmerksam und nahm das Projekt in die Spendenaktion 2009 auf.
Am 27. Januar 2010 wurden die Spenden an die verschiedenen Projekte und Familien offiziell übergeben. Die Freude bei den Begünstigten kannte keine Grenzen, als die jeweilige Spendensumme bekannt gegeben wurde.
Bild 1 „Löwenherz“ erhielt eine großzügige Unterstützung in Höhe von 15.000 €, die stellvertretend von der Projektleiterin, Dipl.-Psy-
chologin Elke Reinert, entgegengenommen wurde (ganz rechts im Bild).

Foto: Radio Regenbogen
Die Spende hilft sehr, die Mitarbeiterstellen weiterhin zu sichern und das Projekt so am Leben zu erhalten.
Wir bedanken uns sehr bei Radio Regebogen und den Verantwortlichen von „Kinder unterm Regenbogen“ für diese Unterstützung. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  „Pension Hollywood“ erspielte 3.500,00 € für „Löwenherz“

Die jeweils über 300 Gäste im ausverkauften Gemeindesaal in Plittersdorf haben vor Lachen gebebt, als der Dreiakter „Pension Hollywood“ von der Katholischen Laienspielgruppe vom 6. bis 17. Januar 2010 mehrfach gespielt wurde. Seit 35 Jahren besteht die Theatergruppe, deren Mitglieder mit Herzblut bei der Sache sind und das ganze Jahr über proben, um dann jeweils im Januar mit fünf Vorstellungen gute Laune zu verbreiten. Das Besondere an diesen Vorstellungen ist nicht, dass sie grundsätzlich ausverkauft sind und die Besucher bereits Stunden vor Beginn Schlange stehen, um die besten Plätze zu besetzen, sondern dass der gesamte Erlös einem guten Zweck gespendet wird.
„Wir sind bestrebt, dass unser Erlös hier in der Nähe eingesetzt wird. Natürlich gibt es auf unserer Welt viel Not und Leid, leider aber auch in unserer Nähe und vor unserer Haustür“, begründet die Regisseurin und eine der Hauptdarsteller-
innen, Christine Kratzer, die Beweggründe der Spielgruppe.
In diesem Jahr haben sich die Plittersdorfer entschieden, das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz“ zu unterstützen. Eine Entscheidung, für die das Team sehr dankbar ist. Die Dipl.-Psychologinnen Heike Butzke und Astrid Aschenbrenner haben auf Ehrenplätzen in der ersten Reihe die letzte Vorstellung am 17. Januar besucht und waren wie alle anderen von der Aufführung restlos begeistert.
Im Anschluss konnten die Schauspieler einen Scheck über 3.500 € überreichen. Die „Löwenherz“-Mitarbeiterinnen hatten für die Gruppe ein Gegengeschenk mitgebracht: als symbolisches Danke-
schön übergaben sie eine Leinwand, die von den „Löwenherz“-Kinder gestaltet wurde. Sichtlich gerührt wurde das mit farbigen Handabdrücken der Kinder verzierte Geschenk in Empfang genommen.
Bild 1
Für die nächste Theatersaison wünschen wir der Katholischen Laienspielgruppe von Herzen alles Gute und weiterhin viel Erfolg. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Großartiger musikalischer Jahresbeginn mit „Paradise“

Bereits zum zweiten Mal unterstützte die Partyband „Paradise“ mit ihren unplugged Konzerten zum Jahresbeginn das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz … wenn Eltern Krebs haben“. Seit zehn Jahren finden die von den Fans sehnsüchtig erwarteten, künstlerisch sehr anspruchsvollen unplugged Konzerte nun schon statt.
Bild 1 Am 8. und 9. Januar 2010 spielte „Paradise“ gemeinsam mit zahlreichen Gastmusikern im Kultur- und Bürgerhaus Denzlingen vor einem restlos begeisterten Publikum. Einhellige Meinung der Gäste: „Das kann man nicht mehr steigern!“
Der beträchtliche Erlös der Veranstaltungen in Höhe von 4.500 € wurde als Spende an das „Löwenherz“-Projekt übergeben. Die Scheckübergabe fand noch während des Konzertes auf der Bühne statt. So hatten auch die anwesenden Mitarbeiter des Tumorzentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF Gelegenheit, sich im Namen der Kinder für die Spende zu bedanken und ein von den Kindern gebasteltes Mobile zu überreichen.
Dipl.-Kunsttherapeutin Hanna Nöthig und der administrative Geschäftsführer des Tumor-
zentrums, Dr. Walter Koch, stellten das „Löwenherz“-Projekt vor und berichtete über die Verwendung der Spende aus dem letzten Jahr.
Bild 1
Bild 2 Dipl.-Psychologin Astrid Aschenbrenner und der Direktor des Tumorzentrums, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, nahmen den Spendenscheck entgegen und überreichten anschließend das Geschenk der „Löwenherz“-Kinder.

Weitere Fotos der Veranstaltungen finden Sie auf: http://www.paradise-band.de
Roter Aufzählungspunkt  Roche Pharma AG unterstützt erneut „Löwenherz“

„Wir kennen Löwenherz schon einige Zeit und halten es für ein wegweisendes Projekt im Bereich der psychoonkologischen Beratung und unterstützen es daher sehr gerne“, so Dr. Christian Busch von der Roche Pharma AG. Herr Busch und seine Kollegen/Innen des Außendienstes haben aus ihrem Budget die großzügige Summe von 4.000,00 € für das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz … wenn Eltern Krebs haben“ gespendet.
Der Betrag wird dringend benötigt, um eine der Mitarbeiterinnenstellen für das kommende Jahr weiter zu sichern. Die Freude des „Löwenherz“-Teams war entsprechend groß, als die Nachricht über die Spende eintraf, zumal Roche bereits kürzlich das Projekt mit einer Summe von 1.000,00 € unterstützt hatte.
Bild 1 v.l.: Christina Küchlin (Roche Pharma AG), Prof. Dr. Oliver G. Opitz (Direktor), Dipl.-Psych. Astrid Aschenbrenner (Löwenherz), Dipl.-Psych. Elke Reinert (Projektleitung Löwenherz), Petra Waldmann, Christine Bender, Dr. Ines Reuter und Dr. Christian Busch (alle Roche Pharma AG).

Die offizielle Scheck-Übergabe fand am 8. Dezember 2009 in den Räumen der Robert-Koch-Klinik statt. Stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen ihres Bereiches überreichten fünf Außendienstmitarbeiter/
Innen den Spendenscheck. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Yoga für „Löwenherz“ in Bickensohl
Nathalie Klaus, Mitarbeiterin des Präventionsteams am Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – CCCF, wollte vor ihrer Abschlussprüfung zur Yogalehrerin (Bund der Yoga Vidya Lehrer e.V.) einen Yoga-Anfänger-Kurs in Vogtsburg anbieten. Die Nachfrage war sehr groß. Durch ihre Arbeit am Tumorzentrum kannte Frau Klaus „Löwenherz“ und wusste, wie wichtig und wertvoll die Arbeit des Projektes ist, deshalb kam ihr die Idee zu „Yoga für einen guten Zweck“.
Bild 2 Der Yoga-Kurs wurde kostenlos angeboten, jede Teilnehmerin gab abschließend freiwillig einen Beitrag.
Der Erlös ging zu 100% an Löwenherz. Auf diese Weise kamen 600,00 € von den zwanzig Teilnehmerinnen aus ganz Vogtsburg zusammen, die sich sechs-
mal mittwochs in Bickensohl für 90 Minuten Yoga-Praxis trafen. Dank der Unterstützung von Pfarrer Götz wurde ein Raum in der alten Schule in Bickensohl zur Verfügung gestellt.



Das Löwenherz-Team und die Direktion des Tumorzentrums haben sich sehr über das Engagement von Frau Klaus gefreut und nahmen am 7. Dezember 2009 den Scheck der Vogtsburger Yoginis (= Yogaschüler) entgegen.
Bild 2 v.l.: Anna Hupe (Dipl.-Heilpädagogin und Kunsttherapeutin) und Prof. Dr. Oliver G. Opitz (Direktor) nahmen den Scheck von Nathalie Klaus und ihrem Yoga-Kurs im Löwenherz-Zimmer entgegen.
Das Kinder- und Jugendprojekt „Löwenherz … wenn Eltern Krebs haben“ bietet derzeit z.B. als aktuelles Projekt den Zauberzirkel an. Dort werden die Kinder zu Zauberlehrlingen und Zauberkünstler und können mit tollen Zaubertricks Freunde, Verwandte und auch Mitarbeiter des Tumorzentrums zum Staunen bringen. (wt)
Roter Aufzählungspunkt  Feierliche Eröffnung der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg am 26. Oktober 2009

Die Einrichtung einer Psychosozialen Krebsberatungsstelle als niedrigschwelliges und kostenloses Angebot für alle Betroffenen, Angehörigen und Interessierten ist für Freiburg und die Region ein enormer Gewinn in der psychosozialen Betreuung. Die Einrichtung derartiger Beratungsstellen wird bundesweit durch die Deutsche Krebshilfe gefördert und konnte in zwei Förderrunden bereits mit einer Summe von ca. 9,5 Mio. Euro unterstützt werden. Die Freiburger Einrichtung wird gemeinsam vom Tumorzentrum Ludwig Heilmeyer – CCCF und der Klinik für Tumorbiologie getragen.

Auf die wichtige Arbeit der psychosozialen Beratung für Betroffene und Angehörige machten ausnahmslos alle Redner der Eröffnungsveranstaltung aufmerksam. Mit der Diagnose einer Krebserkrankung wird die gesamte Lebenssituation in Frage gestellt. Kompetente Information und Beratung zu finanziellen und sozialrechtlichen Fragen, zu Unterstützungsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen oder zu Patientenverfügung, Vollmacht und Rehabilitations-
maßnahmen werden vielfach von den Betroffenen gefordert.

Darauf machte auch Dr. Monika Stolz, Ministerin für Arbeit und Soziales des Landes Baden-Württemberg, in ihrem Grußwort aufmerksam. Weitere Würdigung erfuhr die neue Einrichtung durch Grußworte von Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolfgang Holzgreve, dem leitenden Ärztlichen Direktor des Universitäts-
klinikums Freiburg, Prof. Dr. Hans Helge Bartsch, Sprecher des Vorstandes der Klinik für Tumorbiologie, Prof. Dr. Oliver G. Opitz, dem Direktor des Tumor-
zentrums Ludwig Heilmeyer – CCCF, sowie des Geschäftsführenden Vorstandsmitglieds des Krebsverbands Baden-Württemberg, Hubert Seiter. Die Grußworte der Präsidentin der Deutschen Krebshilfe, Prof. Dr. Dagmar Schipanski, wurden von Herrn Prof. Dr. Joachim Weiß (Klinik für Tumorbiologie) verlesen.

„Psychoonkologie als Teil der modernen Krebsbehandlung“ lautete der Titel des Festvortrages, der von Prof. Dr. Dr. Uwe Koch, Dekan des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, gehalten wurde. Gern hat er diese Aufgabe übernommen, da Prof. Koch beste Kontakte nach Freiburg hat. Als ehemaliger Leiter des Lehrstuhls für Rehabilitationspsychologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist er heute als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Klinik für Tumorbiologie tätig.
Für den musikalischen Rahmen und beste Unterhaltung sorgte das Saxophontrio „Sax’n Hop“.
Abschließend hielt der Leiter der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Freiburg, Dipl.-Psych. Thomas Gilbrich, einen anschaulichen und kurzweiligen Vortrag über die Arbeit seines Teams und zukünftige Aktivitäten, z. B. über das geplante Angebot von Außensprechstunden in weiteren Orten in Südbaden. Er ließ es sich auch nicht nehmen, am Ende seines Vortrages bereits eine Einladung zum 10-jährigen Jubiläum der Beratungsstelle im Jahre 2019 auszusprechen.

Während der Pause und nach Abschluss der Veranstaltung bestand für die zahlreichen Gäste, u. a. viele Vertreter von Selbsthilfengruppen, aber auch die politische Prominenz, die Möglichkeit, sich mit den MitarbeiterInnen der Beratungsstelle oder untereinander auszutauschen. Es herrschte eine angeregte Stimmung, die für die weitere Arbeit der Beratungsstelle nur Gutes ahnen lässt.
Reporter von TV Südbaden und Radio Regenbogen sorgten dafür, dass mit ihren Beiträgen das kostenlose Angebot der Krebsberatungsstelle weiter verbreitet wird. (wt)

Hubert Seiter (Krebsverband Baden-Württemberg), im Gespräch mit Prof. Opitz (CCCF) und Hansjörg Seeh, ehemaliger Sozialbürgermeister Freiburg (v.l.). Bild 1
Bild 2 Sorgten für gute Stimmung: Das Saxophontrio „Sax’n Hop“.
Bernhard Schätzle, MdL, Dr. Monika Stolz, MdL, Prof. Holzgreve. Bernhard Schätzle, Stadtrat von Freiburg, war als offizieller Vertreter für den Oberbürgermeister erschienen (v.l.) Bild 4
Bild 5 Bernhard Schätzle, MdL, Dr. Monika Stolz, MdL (Ministerin f. Arbeit und Soziales), Prof. Opitz (CCCF), Prof. Holzgreve (Universitätsklinikum Freiburg), Hubert Seiter (Krebsverband Baden-Württemberg), Prof. Uwe Koch (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) (v.l.)
Das Team der Beratungsstelle: Der Leiter, Dipl.-Psych. Thomas Gilbrich, Petra Schächtele, Anette Billmann und Heike Ostrowski im Gespräch (v.l.) Bild 6
Letzte Aktualisierung am 06.09.2010 durch webmaster